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help-Radio am 13. August

Kaufen ohne Reue: Tipps für private Käufer und Verkäufer | Geplante Obsoleszenz: Verbesserte Verbraucherrechte ab 2020 möglich | Die Vermeidung der Rechtsprechung | Wasser sparen im Haushalt

Kaufen ohne Reue: Tipps für private Käufer und Verkäufer

Sendungshinweis:

"Help", das Ö1-Konsumenten- magazin, jeden Samstag um 11.40 Uhr in Radio Österreich 1

Waren gebraucht zu kaufen liegt im Trend – nicht nur um Geld zu sparen. Der Kauf von Secondhandartikeln ist für viele auch Teil einer nachhaltigen Lebensweise und dank Internet ist der Gebrauchtwarenhandel zwischen Privatpersonen unkomplizierter denn je. Aber Vorsicht: Ob Profi oder nicht, als Verkäufer übernimmt man seinen Kunden gegenüber auch Verpflichtungen - mehr dazu in help.orf.at

Geplante Obsoleszenz: Verbesserte Verbraucherrechte ab 2020 möglich

Waschmaschinen und Fernseher, die nach wenigen Jahren den Geist aufgeben, vermutlich mit System: Dieser Vorgang wird als geplante Obsoleszenz bezeichnet. Produkte sollen unbrauchbar, sprich obsolet werden, bevor das eigentlich sein müsste. Sepp Eisenbichler, der Gründer des Reparatur- und Service-Zentrums (RUSZ) versucht, diesem Trend entgegenzuwirken. In Kooperation mit dem Umweltministerium hat das RUSZ Kriterien für langlebige und reparaturfreundlich entworfene Produkte erstellt. Der Erfolg hält sich momentan noch in Grenzen. Eine europäische Verordnung, an der Eisenbichler mitarbeitet, könnte in vier Jahren Verbesserungen bringen - mehr dazu in help.orf.at

Die Vermeidung der Rechtsprechung

Kein Unternehmen kann dazu gezwungen werden, eine Klage anzunehmen und sich ihr vor Gericht zu stellen: Gibt es eine außergerichtliche Einigung, gibt es keinen Prozess – und folglich auch keine Rechtsprechung. Was für einzelne Konsumenten von Vorteil ist, macht Musterprozessplänen von Verbraucherschützern bisweilen einen Strich durch die Rechnung. Fragen, die von Konsumentenschützern gerne allgemein geklärt werden würden, bleiben so Einzelfälle.

Wasser sparen im Haushalt

Jährlich rückt der „Welterschöpfungstag“ im Kalender ein Stück weit zurück: 2015 waren „erst“ am 13. August die natürlichen, zur Verfügung stehenden Ressourcen der Erde verbraucht – sozusagen das „Jahresbudget der Natur“ (WWF). Heuer erlebten wir diesen Tag bereits am 8. August und fragen aus diesem Anlass: wie können einzelne Verbraucher Wasser und damit oft auch Energie sparen – und in welchem Ausmaß schlagen sich entsprechende Maßnahmen im Haushaltsbudget zu Buche? - mehr dazu in help.orf.at

12.08.2016