Standort: help.ORF.at / Meldung: "VKI-Test Elektrische Kinderzahnbürsten"

Zahnpasta auf Zahnbürste, Nahaufnahme

VKI-Test Elektrische Kinderzahnbürsten

Elektrische Kinderzahnbürsten werben mit lustigen Motiven und kindgerechter Gestaltung, aber auch darüber hinaus sind sie meistens gut an die Bedürfnisse von Kindern angepasst. Zu diesem Ergebnis kommt der Verein für Konsumenteninformation in einem aktuellen Tests.

Test

Getestet wurden acht elektrische Kinderzahnbürsten, drei davon wurden mit "gut" beurteilt, zwei fielen im Praxistest durch.

Auch günstige Modelle empfehlenswert

Das beste Preis-Leistungsverhältnis erzielte das Modell "Stages Power" von Oral-B. Etwas teurer waren die beiden anderen Testsieger, die "Kids Power Toothbruch Mickey Mouse" von Oral-B und die "Sonicar for Kids" von Philips.

Verlierer Elektrische Einwegzahnbürste

Bei den Modellen "Barbie Toothbruch" von Colgate und "Sponge Bob" Zahnbürste von Carrera konnte die Reinigungsleistung im Test nicht überzeugen. Beide wurden mit "nicht zufriedenstellend" beurteilt. Kritik gab es auch, weil beim Modell von Clogate der Bürstenkopf nicht ausgetauscht werden kann. Sobald die Borsten abgenutzt sind, muss die gesamte Zahnbürste ersetzt werden.

Zahnhygiene beaufsichigen

Auch wenn elektrische Zahnbürsten eine wichtige Unterstützung bei der Zahnhygiene liefern können, sei es wichtig, dass Eltern die tägliche Zahnreinigung ihrer Kinder beaufsichtigen, so der VKI. Grundsätzlich gelte, dass Kinder erst dann unbeaufsichtigt Zähneputzen können, wenn sie in der Lage sind, flüssig zu schreiben.

Den gesamten Test gibt es kostenpflichtig in der Aprilausgabe der Zeitrschrift "Konsument"

26.03.2015